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MBI Research Stahlprognose/Aussichten für die Stahlpreise bleiben negativ
MBI Research erwartet einen Preisrückgang um rund 3 Prozent nicht nur für Warmbreitband, sondern auch für Feinblech. Zudem überwiegt das Risiko nach unten. Auch die Preisaussichten für den Langstahlbereich trüben sich aufgrund der Ausgangssperren derzeit ein. Lesen Sie mehr unter "Prognosen & Research."
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Auftragseingänge der Aluminiumunternehmen stark rückläufig
Die deutsche Aluminiumindustrie bekommt die Auswirkung der Schließungen infolge der Coronavirus-Pandemie immer stärker zu spüren. In einer adhoc-Umfrage des Gesamtverbands der Aluminiumindustrie (GDA) gaben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Auftragseingänge und Abrufzahlen aus der Automobilindustrie stark rückläufig oder teilweise vollständig zum Erliegen gekommen sind. Bereits jetzt machen sich laut GDA Produktionsbehinderungen deutlich bemerkbar: 50 Prozent der Befragten sehen vor allem die Logistik als Belastung für die eigene Fertigung. 46 Prozent berichten über einen Mangel bei den Auftragseingängen und rund 44 Prozent geben eine Behinderung der Produktion durch einen erhöhten Krankenstand an. Rund die Hälfte der Befragten hat laut Umfrage Kurzarbeit bereits begonnen oder kurzfristig geplant. Eine Sonderentwicklung verzeichnet der Verpackungssektor, sowohl für Lebensmittel als auch für Pharmazieprodukte. 50 Prozent der Unternehmen berichten von steigenden Bestellungen und Abrufen, die andere Hälfte blickt auf eine stabile Nachfrage. "Es kommt nun entscheidend darauf an, die Lieferketten in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Ohne die Metallerzeugung, die Herstellung von Halbzeugen, dem Recycling inklusive der Prozessschrotte, funktionieren diese hochrelevanten Ketten nicht mehr", sagte Marius Baader, Geschäftsführer des GDA. Der GDA hat mit anderen Verbänden der NE-Metallindustrie (WV Metalle, BDGuss, GDB) wirtschaftspolitische Maßnahmen formuliert, die den Besonderheiten der Branche Rechnung trägt. "Die schnelle Einführung der staatlichen Hilfsprogramme begrüßen wir sehr. Darüber hinaus sind aber Fragen wie flexible Regelungen des Arbeitszeitgesetzes, Anpassungen von Fristen im Umwelt- und Energierecht und ungehinderter Güterverkehr in Europa für unsere Unternehmen aktuell ebenso überlebenswichtig", so Baader. Der GDA vertritt die Brancheninteressen der Aluminium produzierenden und verarbeitenden Unternehmen in Deutschland, die in 252 Unternehmen mit 65.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 21 Milliarden Euro erwirtschaften. MBI/crb/1.4.2020
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