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Neue NE-Metalle-Prognose: Preisentwicklung hängt von den Finanzmärkten ab
Die Entwicklungen an den Finanzmärkten, aber auch bei den NE-Metallen, haben dazu geführt, dass die Modellprognosen für die zweite Hälfte des Juni von weiter steigenden Preisen ausgehen. Lesen Sie jetzt die aktuelle NE-Metalle-Prognose unter der Rubrik Prognosen & Research.
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Voestalpine trotz Verlust mit kleiner Dividende - Ausblick vorsichtig
Die Corona-Krise hat den österreichischen Stahlkonzern Voestalpine hart getroffen. Aber auch Sondereffekte und das schon vor Ausbruch der Pandemie schwache wirtschaftliche Umfeld haben Umsatz und Ergebnis des Unternehmens im Geschäftsjahr 2019/20 per Ende März belastet. Die Aktionäre sollen trotz eines Verlusts eine kleine Dividende von 20 Cent nach 1,10 Euro im Vorjahr bekommen. Mit Blick auf das laufende Jahr gibt sich das Management angesichts der hohen Unsicherheit sehr vorsichtig. "In Anbetracht der weiteren volatilen wirtschaftlichen Entwicklung erwarten wir, dass der Voestalpine-Konzern im Geschäftsjahr 2020/21 ein EBITDA zwischen 600 Millionen Euro und eine Milliarde Euro erwirtschaften wird", sagte Vorstandschef Herbert Eibensteiner. Der Fokus werde auf ergebnisstabilisierenden Maßnahmen liegen. Dementsprechend werden die Investitionen mit 600 Millionen Euro deutlich unter den bisherigen Volumina liegen. Im abgelaufenen Jahr sackte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 1,2 Milliarden Euro von 1,6 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum ab. Der EBIT-Verlust belief sich auf 89 Millionen Euro nach einem Gewinn von 779 Millionen im Vorjahr. Es ist damit nicht ganz so schlimm gekommen wie befürchtet. Anfang April hatte Voestalpine schon einen Betriebsverlust von 135 Millionen Euro angekündigt. Belastet wurde Voestalpine sowohl operativ als auch durch Einmaleffekte. Die Belastung durch Einmaleffekte betraf das EBIT mit 485 Millionen Euro und umfasste Sonderabschreibungen aufgrund von Wertminderungen von Vermögensgegenständen. Der Umsatz sank um 6,2 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro. Die EBITDA-Marge betrug 9,3 Prozent. Der Verlust nach Steuern lag bei 216 Millionen Euro nach einem Gewinn von 459 Millionen im Vorjahreszeitraum. MBI/DJN/crb/3.6.2020
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